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Konzert am 17.03.2022 um 20:00 Uhr

Antje Weithaas, Violine  
Veronika Hagen, Viola  
Mischa Meyer, Violoncello  
Knut Sundquist, Kontrabass  
Andrea LieberknechtFlöte
Sabine MeyerKlarinette
Reiner WehleKlarinette
Dag JensenFagott
Bruno SchneiderHorn

LUDWIG VAN BEETHOVEN Septett Es-Dur op. 20
JOHANNES BRAHMS

Serenade Nr. 1 D-Dur op. 11 (Nonett-Fassung)

Brahms’ zauberhafte Jugendsünden

Es ist ein Rätsel, warum seine Serenaden selbst unter Brahms- Freunden nicht bekannter sind. Eine solche Unmittelbarkeit des Gefühls hat sich der selbstkritische Komponist in seinem späteren Werk kaum mehr erlaubt. Sie wirkt sich direkt auf die Frische der melodischen Einfälle aus, so dass man sagen darf: Die Serenaden bieten einen wunderschönen Einstieg in Brahms’ Musik. Die erste, die wir in einer Nonett-Fassung bringen, verbeugt sich hörbar vor Beethoven, mit dessen populärem Septett der Abend beginnen wird.

 

Traumbesetzung

Man müsste Seiten füllen, um jedem Künstler gerecht zu werden. Die Namen sprechen für sich. Wir nutzen deshalb die Gelegenheit, um zu loben, was hinter den Namen steckt: die vielen dezentral gelegenen Musik(hoch)schulen im deutschsprachigen Raum, die sowohl im solistischen Spiel als auch in der Ensemblekultur weltweit spitze sind – und eine solche Häufung an erstklassigen Musikern überhaupt erst ermöglichen.

17.03.2022 um 20:00 Uhr

Veronika Hagen

Veronika Hagen, 1963 in Salzburg geboren, begann schon in früher Kindheit Geige zu spielen, ehe sie mit 11 Jahren ihre Liebe zur Bratsche entdeckte.

Dag Jensen

Dag Jensen wurde in Horten, Norwegen geboren. Seinen ersten Fagottunterricht bekam er von Robert Rønnes mit elf Jahren. Danach studierte er bei Torleiv Nedberg an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo.

Andrea Lieberknecht

Andrea Lieberknecht, Flöte, ist derzeit Professorin an der Münchner Musikhochschule, wo sie 30 Jahre zuvor selbst studiert hatte.

Sabine Meyer

Sabine Meyer gehört weltweit zu den renommiertesten Solisten überhaupt. Ihr ist es zu verdanken, dass die Klarinette, oft als Soloinstrument unterschätzt, das Konzertpodium zurückerobert hat.

Mischa Meyer

Der 1983 in Baden-Baden geborene Sohn einer Musikerfamilie wurde 2007 mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet und gehört damit zu den vielversprechendsten Talenten seiner Generation.

Knut Erik Sundquist

Ein Konzert mit Knut Erik Sundquist vergisst man nicht.

Bruno Schneider

Der in Lausanne geborene Schweizer Hornist Bruno Schneider hat sein Musikstudium mit den Fächern Horn und Gesang im Conservatoire von La Chaux de fonds angefangen. Sein Hornlehrer und Mentor Robert Faller, damaliger Direktor des Konservatoriums, hat die Hauptrolle in seiner Ausbildung gespielt.

Antje Weithaas

„Die geforderte Vielstimmigkeit in Bachs Sonaten realisiert Antje Weithaas mit Klarheit und vor al-lem hinreißend leichter Eleganz: Man spürt als Hörer buchstäblich nichts von den technischen Hür-den, alles ist Glanz.“ Spiegel Online

Reiner Wehle

Der Klarinettist Reiner Wehle wurde 1954 in Kiel geboren. Er absolvierte seine Studien in Hannover bei Hans Deinzer und in Paris bei Guy Deplus.