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Alexi Kenney

Der Geiger Alexi Kenney erhielt 2016 den Avery Fisher Career Grant und wurde von der New York Times als „ein Talent“ bezeichnet, „das man im Auge behalten sollte“. Darüber hinaus hob die New York Times seinen „Architektenblick für Struktur und Raum“ hervor sowie seinen „Ton, der sich vom schmerzhaft Zerbrechlichen bis zum vollkörperlich Robusten bewegt.“

Zu den aktuellen Höhepunkten von Alexi Kenneys solistischen Auftritten gehören Aufführungen mit den Sinfonieorchestern von Detroit, Columbus, Indianapolis, Kalifornien, Santa Fe, Omaha und Jacksonville sowie Rezitale in der Wigmore Hall, im Rahmen der Konzertreihe „Distinctive Debuts“ der Carnegie Hall, in der Phillips Collection in Washington D.C., in der Jordan Hall in Boston und beim Mostly Mozart Festival des Lincoln Centers.

Alexi Kenney ist Preisträger der Concert Artists Guild Competition 2013 und des Menuhin Wettbewerbs 2012. Er wurde vom Strings Magazine und von der New York Times porträtiert und schrieb für die Zeitschrift The Strad. Weiterhin tritt er auch in der aktuellen Saison regelmäßig als Gastkonzertmeister der Pittsburgh Symphony auf.

Kammermusik bleibt ein zentraler Fokus in Alexis Leben: Er tourt mit Musiker*innen aus Marlboro und des Ravinia Steans Instituts und spielt regelmäßig auf Festivals, darunter das ChamberFest Cleveland, Caramoor, Bridgehampton, Kronberg, das Napa Valley Festival, das Lake Champlain Chamber Music Festival, Marlboro, Music@Menlo, Open Chamber Music in Prussia Cove, Ravinia und Yellow Barn. Er arbeitete mit Musiker*innen wie Pamela Frank, Miriam Fried, Steven Isserlis, Kim Kashkashian, Gidon Kremer, Christian Tetzlaff und Mitsuko Uchida und ist Mitglied der Kammermusikgesellschaft des Programms CMS Two des Lincoln Centers.

Alexi Kenney wurde 1994 in Palo Alto, Kalifornien, geboren. Er studierte am New England Conservatory in Boston bei Donald Weilerstein und Miriam Fried. Alexi spielt eine Geige von Stefan-Peter Greiner, gebaut 2009 in London.