Konzert am 12.02.2015 um 20:00 Uhr

Daniil Trifonov, Klavier
Kremerata Baltica

„Der junge Pianist Daniil Trifonov hat das Zeug dazu,das Erbe des großen Horowitz anzutreten“ (SZ)

M. WEINBERG Kammersinfonie Nr. 1 op. 145 
F. CHOPIN  Klavierkonzert Nr. 2 op. 21 in f-Moll (in der Bearbeitung für Klavier und Streichorchester von Yevgeniy Sharlat)  
H. GORECKI  "Drei Stücke im alten Stil" für Streichorchester 
F. CHOPIN  Klavierkonzert Nr. 1 op. 11 in e-Moll (in der Bearbeitung für Klavier und Streichorchester von Yevgeniy Sharlat)  

Musikwelt und Kritik bestaunen das Urtalent des 23-jährigen Daniil Trifonov aus dem russischen Nischni Nowgorod. Altmeister Menahem Pressler über diesen „Außergewöhnlichen“: „Gott hat ihm die Hände gegeben, aber die Gefühle kommen aus seinem Innersten.“
Die Chopin Klavierkonzerte, hier mit der wunderbaren Kremerata aus Gidon Kremers Schule, sind Trifonovs besondere Leidenschaft.

12.02.2015 um 20:00 Uhr

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Kremerata Baltica

Im Jahr 1997 erlebte das legendäre Kammermusikfest in Lockenhaus eine kleine Revolution: An der Seite vieler renommierter Stars präsen­tierte der Geiger Gidon Kremer seinem Kennerpublikum ein neues Orchester namens Kremerata Baltica, das noch niemand vorher erlebt hatte.

Daniil Trifonov

„Er hat alles und mehr, … Zartheit, aber auch ein dämonisches Element. Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gehört.“
Martha Argerich